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Spielend erfolgreich: Die wachsende Gamesbranche sucht qualifizierten Nachwuchs

Bild: shocky/stock.adobe.com

Da der Markt für Computerspiele wächst und die Gamesbranche ständig nach qualifizierten Arbeitskräften sucht, bietet ein Bildungsinstitut in Bergisch Gladbach staatlich anerkannte Ausbildungen und Studiengänge an. Spieleentwicklung ist Teamarbeit und gefragt sind Experten aus unterschiedlichen Bereichen. Game Designer entwickeln das Spielkonzept. Game Artists arbeiten eng mit den Designern zusammen und sorgen für die optische Umsetzung. Sie gestalten die Elemente wie Charaktere, Landschaften und Gebäude.

Virtuelle Welten. Game Developer sind für die technische Umsetzung des Designs verantwortlich und sorgen dafür, dass das Spiel läuft. Auf der Basis des Spielkonzepts programmieren sie die virtuellen Welten. Die Grundlage dafür sind gute Programmierkenntnisse sowie eine analytische Vorgehensweise. Für Interessenten mit Fachhochschulreife oder Abitur bietet sich die Möglichkeit eines Kombistudiums. Nach der zweijährigen Ausbildung können die Absolventen entweder direkt in den Beruf einsteigen oder in einem verkürzten Studium an einer Partnerhochschule in Großbritannien, Belgien oder Irland den Bachelor-Abschluss erwerben. Die Inhalte der Ausbildung in Deutschland und die Studieninhalte im Ausland sind eng aufeinander abgestimmt, und die Studierenden werden bereits hierzulande mit ausbildungsbegleitenden Modulen auf das Auslandsjahr vorbereitet.

www.bib.de

Berufliche Chancen nutzen

„Industriemeister“ als Bindeglied zwischen Management und Mitarbeitern

Die Weiterbildung zum Industriemeister eröffnet zahlreiche Möglichkeiten Bild: ZVG
Die Weiterbildung zum Industriemeister eröffnet zahlreiche Möglichkeiten Bild: ZVG
Die Motivation zur Weiterbildung ist vielfältig. Neben dem Ziel eine höhere Position zu erreichen und sich finanziell zu verbessern, spielt die positive Auswirkung auf die Persönlichkeitsentwicklung eine große Rolle. Der „Industriemeister (IHK)“ bietet für alle die Chance auf den beruflichen Aufstieg in der Industrie, die bereits über eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung oder eine mindestens vierjährige einschlägige Erfahrung verfügen.

Technisches Wissen. Als berufserfahrene Führungskraft des mittleren Managements fungiert der „Industriemeister (IHK)“ als Bindeglied zwischen Führungsebene und Mitarbeitern. Dabei überzeugt er nicht nur durch sein technisches Wissen, sondern zudem durch seine Führungsqualitäten und sein betriebswirtschaftliches Verständnis. Der Abschluss des Industriemeisters (IHK) ist ein bundeseinheitlicher Abschluss, dessen Prüfung vor der jeweiligen IHK abgelegt wird. Er ist im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) dem Niveau 6 zugeordnet und somit auf einer Ebene mit den Bachelor-Absolventen der Hochschulen. Ein Bildungsinstitut bereitet mit Lehrgängen – in Voll- oder berufsbegleitend in Teilzeit – in den Fachrichtungen Metall, Kunststoff/Kautschuk und ab 2019 ebenfalls in Elektrotechnik auf die Prüfungen vor.

www.ims-troisdorf.de

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