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Liblar will weiterhin attraktiver werden


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Eine Stadt im Auf- und Umbruch Liblar will weiterhin attraktiver werden

21.05.2020

Liblar ist der größte Stadtteil Erftstadts. Dort gibt es 13.401 Einwohner, fünf Hochhäuser, vier Schulen, neun Kindergärten, vier Kirchen sowie das moderne „Anneliese- Geske Musik- und Kulturhaus“. Zur Erholung dienen der öffentliche Park von Schloss Gracht, der Liblarer See, Wanderwege in die Ville. Viele Menschen engagieren sich in Vereinen, bereichern das kulturelle Leben. Dank Zuschüssen des Landes im Rahmen eines umfänglichen planerischen Gestaltungskonzepts, dem „Masterplan“, soll der Ort weiter attraktiver werden. Dazu wurde bereits einiges geschafft, vieles muss noch gemeistert werden – auch während Corona.

Möbel Birkhölzer

Umfangreiche Sanierungen

Mit dem Wiedereröffnen der Geschäfte im Einkaufzentrum am Holzdamm ist etwas Normalität zurückgekehrt. Die Fußgängerflächen wurden dort bereits vor einiger Zeit modernisiert. Neue Bänke sind chic und bequem, in den Boden eingelassene Lampen sorgen für einen Blickfang. Auch die Neugestaltung des Bahnhofs samt Umfeld ist abgeschlossen.

Verschönert werden soll künftig die alte Carl-Schurz-Straße mit neuen Fahrbahn-, Rad-und Gehweg-Bereichen und modernisierten Fassaden. Eingebunden in den Masterplan ist auch der Umbau des VHS-Gebäudes in ein Haus der Erwachsenenbildung. In der ehemaligen Carl-Schurz-Hauptschule wird derzeit Platz für einen Jugendtreff, VHS-Angebote und Vereine geschaffen. Zudem zeichnet sich die Ansiedlung eines Campus der Technischen Hochschule Köln in Oberliblar ab.

1 Dr. Bernd Schulze Zumloh, Magdalenenweg 11, 50374 Erftstadt
2 life Finance Consult, Schloßstraße 12, 50374 Erftstadt
3 Simon, Zeißstraße 17, 50171 Kerpen
4 Birkhölzer, Carl-Schurz-Straße 74, 50374 Erftstadt
5 Canis Mobilis, Albert-Einstein-Ring 19, 50374 Erftstadt
6 Autohaus Schaeben, Frenzenstraße 141–145, 50374 Erftstadt