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Individuell und modular auswählen: Kaufmännische Weiterbildung passgenau zusammenstellen und alle Qualifizierungsinhalte sowohl in Vollzeit als auch in flexiblen Teilzeit-Modellen absolvieren

Kaufmännische Weiterbildung passgenau zusammenstellen und alle Qualifizierungsinhalte sowohl in Vollzeit als auch in flexiblen Teilzeit-Modellen absolvieren

Praxisnah und vielfältig: die kaufmännische Qualifizierung Bild: phototechno/iStock/thinkstock

Mit einer Weiterbildung stellen Teilnehmer ihr aktuelles Wissen und ihre Flexibilität unter Beweis und verbessern so ihre Chancen im Beruf. Dies ist stets ein Plus bei der Bewerbung um eine neue Stelle oder bei der Planung der Karriere. Besonders vorteilhaft sind dabei kaufmännische Qualifizierungen, die eine individuelle Planung und Auswahl der Lerninhalte ermöglichen. So bietet ein Kölner Bildungsinstitut die Möglichkeit, sich Qualifizierungen von kaufmännischen Themen über EDV-Wissen bis hin zu Wirtschaftsenglisch zusammenzustellen.

Seminare und Workshops. Im kaufmännischen Bereich können Seminare und Praxisworkshops zu den Buchhaltungssystemen DATEV und Lexware gewählt werden. In kompakten Seminaren wird das Wissen rund um die Buchhaltung erarbeitet und vermittelt. Daneben steht die praktische Arbeit, das eigenständige Buchen von Belegen. Der Unterricht wird in drei Stufen angeboten und kann durch Punkte wie Lohn und Gehalt, Marketing, Logistik oder Auftragsbearbeitung ergänzt werden. Auch die Vorbereitungsseminare auf das EBC* L-Zertifikat – den Europäischen Wirtschaftsführerschein – sind Teil dieser Weiterbildung. Wenn eine solche im Bereich der Office-Anwendungen angestrebt wird, führen die Qualifizierungsbausteine zum ECDL-Zertifikat. Der Europäische Computerführerschein (ECDL) bestätigt den Teilnehmern aktuelles Anwenderwissen im Umgang mit Word, Excel und Co. Im Baustein Wirtschaftsenglisch erhalten Teilnehmer eine gezielte Vorbereitung auf die Zertifikatsprüfungen der Londoner Industrie- und Handelskammer (LCCI). Mit dem „English for Business“-Zertifikat kann ein Bewerber seine Sprachfertigkeiten nachweisen.

Flexible Qualifizierungsmodelle. Alle Inhalte lassen sich sowohl in Vollzeit als auch in flexiblen Teilzeit-Modellen absolvieren. Somit ist diese Weiterbildung für Alleinerziehende und Berufsrückkehrerinnen ebenfalls besonders geeignet.
www.lernen-bohlscheid.de

Jobs mit Zukunft

Medizintechniker und Betriebswirte sind gefragt

Beste Jobaussichten für Experten der Medizintechnik Bild: AlexRaths/iStock/thinkstock
Beste Jobaussichten für Experten der Medizintechnik Bild: AlexRaths/iStock/thinkstock
Sie sind gesuchte Fachleute: die Medizintechniker und Betriebswirte. Denn Unternehmen, Industrie und Handel oder gleichfalls Labore und medizinische Institutionen haben momentan und – von Experten prognostiziert – zukünftig weiterhin eine Vielzahl an offenen Stellen zu besetzen. So spiegelt sich die Vielfalt der möglichen beruflichen Einsatzgebiete bereits in den Ausbildungsinhalten eines „staatlich geprüften Medizintechnikers (m/w)“ und „staatlich geprüften Betriebswirts (m/w)“ wider. Der interdisziplinäre Charakter der Fachrichtung Medizintechnik und der ständig wachsende Einsatz von technischen Hilfsmitteln bieten beste Karrierechancen.

Leitende Funktionen. Die Wirtschaft und Verwaltung benötigen ebenfalls Fachleute. So erfüllen qualifizierte Betriebswirte ihre vielfältigen Aufgabenstellungen in ausführenden, koordinierenden und leitenden Funktionen. Die Weiterbildungen in diesen attraktiven Berufsfeldern dauern zwei Jahre und können aus Eigeninitiative oder mit Unterstützung des Arbeitgebers erfolgen. Die entsprechenden Weiterbildungsgänge starten am 3. September 2018.
www.rak.de

Fachkraft gesucht

Karriere-Chancen durch IHK-Abschluss nutzen

Mit einem Abschluss berufliches Fortkommen schaffen Bild: BrianAJackson/iStock/thinkstock
Mit einem Abschluss berufliches Fortkommen schaffen Bild: BrianAJackson/iStock/thinkstock
Der demografische Wandel macht es möglich: Fachkräfte und Führungskräfte werden in Zukunft „Mangelware“ sein. Als Fachkraft gilt, wer einen anerkannten Berufsabschluss zum Beispiel im kaufmännischen Bereich durch eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer hat. Neben der bekannten Lehre bereiten Ausbildungs- und Umschulungsgänge etwa zu Industrie-, Marketingkommunikationsoder Veranstaltungskaufleuten mit ihren integrierten Praxisphasen auf einen solchen Berufsabschluss vor. Die Kosten werden oft von der Arbeitsagentur, dem Jobcenter, der Berufsgenossenschaft oder der Rentenversicherung übernommen.

Den Aufstieg schaffen. Die Tür zu Aufstieg oder Selbstständigkeit öffnen anerkannte Aufstiegsfortbildungen wie der „Fachwirt IHK“ oder spezialisierte IHK-Abschlüsse als „Geprüfte/r Veranstaltungsfachwirt/in“ oder „Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in“. Dabei wird auf die Ausbildung und Berufserfahrung aufgebaut und anspruchsvolle Fach- und Führungskompetenzen werden vermittelt, vergleichbar mit der Meisterprüfung im Handwerk oder einem Bachelor-Abschluss. Ebenso wie diese wird der Fachwirt IHK im europäischen sowie deutschen Qualifikationsrahmen auf Stufe 6 von 8 möglichen Niveaustufen eingeordnet.
www.akademie-koeln.de
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