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Weltweit Hilfe bieten: Das Kolpingwerk führt die Mission weiter

Gründervater Adolph Kolping Foto: Jansen

Kerpen ist die Geburtsstadt von Adolph Kolping, dem katholischen Priester und Gründer des Kolpingwerkes. Ein Museum in der Obermühle 21 erinnert an seine Geburt 1831. Das Kolpingwerk ist weltweit aktiv und hat seine Aktivitäten stetig erweitert. Ging es Kolping zunächst darum, die oft menschenunwürdigen Bedingungen der wandernden Handwerksburschen seiner Zeit zu lindern, so hat sich das Spektrum heute gewandelt. Das Kolpingwerk hilft in Entwicklungsländern und bildet aus. So sorgt es für Perspektiven, besonders für junge Menschen. Auch in Deutschland ist das Werk als Bildungseinrichtung geschätzt.

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Breites Angebot unter einem Dach

In Kerpen stehen zahlreiche Aktivitäten ganz im Zeichen des Gesellenvaters. Es gibt Seniorenfrühstücke, Vorträge und viele Veranstaltungen. Jährlich wird der Kolpingpreis an Menschen und Institutionen, die sich besonders im sozialen Bereich engagieren, vergeben. Mit Hilfe einer privaten Erbschaft und der Marga und Walter Boll-Stiftung konnte das Kerpener Kolpinghaus an der Kölner Straße 13 modernisiert und gleich nebenan ein Haus der Familie gegründet werden. Darin untergebracht sind die Familienberatungsstelle der Caritas Rhein-Erft, die Beratungsstelle für Schwangerschafts- und Familienfragen der Arbeiterwohlfahrt, Einrichtungen der Jugendhilfe, der Diakonie, eines Erziehungsvereins sowie der Familienhilfe Brühl. Außerdem befindet sich dort als Anlaufstelle ein Stadtteilbüro von Kerpen und ein Sozialpädagogisches Zentrum. So finden die Bürger umfassende Beratung unter einem Dach vereint.
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