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Mensch ärgere dich nicht – vor allem an Weihnachten: Gerade in der besinnlichen Zeit, wenn Familien es sich gemeinsam zu Hause gemütlich machen, sind Gesellschaftsspiele wieder voll angesagt

Mutige Ritter und feuerspuckende Drachen können einem in Brettspielen begegnen. Bild: info@nextmars.com/stock.adobe.com

Spiele generell haben eine weit zurückreichende Tradition. Schon früher haben sie die Langeweile vertrieben und für Spaß und Zorn gesorgt. Die ersten Spiele bestanden aus einfachen und für jeden zugänglichen Materialien, wie Muscheln, Steinen oder Stöcken. Mit der Zeit wurden Karten und Würfel beliebt. Schach wurde vermutlich schon im Jahr 500 nach Christus in Indien erfunden.

Beliebte Bretter. Die kommerziellen Gesellschafts- und Brettspiele verbreiteten sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Klassiker Monopoly entstand beispielsweise vor 83 Jahren. Das Spiel des Lebens und Risiko erlebten ab 1960 ihre Hochphase.

Witzige, knifflige und spannende Aufgaben sind zu lösen

Von Gut und Böse. Die Auswahl heutzutage ist schier unendlich: sie reicht von schnellen Spielen oder solchen, die mehrere Tage dauern können, über taktische Varianten, bis hin zu geheimnisvollem Rätselspaß. Ebenfalls das Umfeld der Spiele handelt mal von sagenumwobenen Drachengeschichten, ein anderes Mal sind es galaktische Zukunftsvisionen. Nicht zu vergessen natürlich die Klassiker wie Mensch-ärgere-dich-nicht oder Mühle.

Langeweile ade. So viele Möglichkeiten, so viele Kombinationen – da findet garantiert jeder sein Lieblingsspiel. Die Vielfalt macht es zum willkommenen Zeitvertreib an langen Wintertagen. Was noch besser ist, das Spielen macht der ganzen Familie Spaß und ist eine schöne Beschäftigung abseits von Handy, Tablet und Co. Damit gehört die Festtagslangeweile garantiert der Vergangenheit an.

zurück zur Übersicht Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
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