Nachrichten aus Köln, der Region und der Welt

Specials: Rhein-Berg

An warmen Tagen wird das „Außenwohnzimmer“ für viele zum Lieblingsplatz Image 1
Anzeigen
ANZEIGE

Neugestaltung der Terrasse: An warmen Tagen wird das „Außenwohnzimmer“ für viele zum Lieblingsplatz

Der neue Bodenbelag sollte fachmännisch angebracht werden Bild: Jörn Buchheim - stock.adobe.com

Die Natur wacht langsam aus ihrem Winterschlaf auf. Gartenbesitzer nutzen diese Phase, um Pläne für das Frühjahr im „Außenwohnzimmer“ zu schmieden. An warmen und sonnigen Tagen spielt sich das Leben meistens draußen im Garten ab. Die Terrasse ist der Lieblingsplatz zum Entspannen. Wer sich rechtzeitig mit einer Neugestaltung befasst, kann direkt nach Ende der frostigen Jahreszeit, die Verschönerungen in die Tat umsetzen. Zuerst sollte überlegt werden, wie groß die Terrasse sein soll. Grundsätzlich empfehlenswert ist es, die Fläche nicht zu überfrachten.

Die Verschönerung des Außenbereichs frühzeitig planen

Selbst in kleinen Gärten sollte die belegte Terrasse nicht mehr als ein Drittel der Gesamtfläche ausmachen, damit sich ein harmonisches Gesamtbild mit Blumenbeeten und Rasenbereichen ergibt. Ob die Ausrichtung der Terrasse zum Verlauf der Sonne, zur Farbe und Optik der Hausfassade oder zur Größe der verfügbaren Gartenfläche passt: Jedes Eigenheim ist anders und erfordert eine individuelle Planung. Erster Ansprechpartner sollten Landschaftsbaubetriebe sein. Denn ein solider Unterbau, Drainage und professionelle Montage der Terrassendielen gehören stets in erfahrene Hände. So ist sichergestellt, dass es keine Probleme mit Feuchtigkeit unter dem Belag, mit „Schieflagen“ oder ähnlichem gibt.

zurück zur Übersicht Rhein-Berg
Datenschutz