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Wer die Energiebilanz seiner Immobilie verbessern möchte, kann staatliche Zuschüsse erhalten Bild: by-studio/stock.adobe.com

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Pflege von Betongold Energetische Sanierung sichert Wertsteigerung

25.11.2020

Als Zuhause für die Familie genießt das Betongold einen ebenso hohen Stellenwert wie als Beitrag zur Vermögensbildung und Altersvorsorge. Lage und Ausstattung des Eigenheims sind wichtige Faktoren für die langfristige Renditeentwicklung – und zunehmend auch die energetische Effizienz. Mit gezielten Investitionen haben es Eigentümer selbst in der Hand, zur Wertsteigerung und -sicherung ihres Immobilienbesitzes beizutragen.

Schutz der Bausubstanz

Eine Verschönerung und Dämmung der Fassade wertet das Eigenheim optisch auf, verbessert das Raumklima und senkt die Heizkosten. Nicht zu unterschätzen ist außerdem der langfristige Nutzen. Je wichtiger die Energiebilanz eines Gebäudes in Zukunft wird, umso mehr zahlt sich ein vorausschauendes Investieren aus. Darüber hinaus tragen Verbesserungen an Fassade und Dach immer auch zum Erhalt und Schutz der Bausubstanz bei.

Staatliche Förderung

Das Investieren in den Erhalt des Betongoldes ist aktuell besonders attraktiv. Die staatlichen Förderungen für das energetische Sanieren haben sich weiter verbessert. So können Eigentümer bei selbst genutztem Wohnraum bis zu 20 Prozent der Ausgaben verteilt auf drei Jahre über die Einkommensteuer zurückerhalten. Auch die Konditionen für Tilgungs- und Investitionszuschüsse der KfW haben sich verbessert. Immobilienbesitzer können aber nicht beide Förderwege gleichzeitig nutzen, sondern müssen sich für ein Modell entscheiden. Am Honorar eines Energieberaters beteiligt sich der Staat ebenfalls: Seit Februar 2020 gibt es bis zu 80 Prozent der Kosten für eine Vor-Ort-Beratung – vorher waren es maximal 60 Prozent. (mit Material von djd)