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Spezialisten für ambulante und stationäre Operationen Mehr als 35 Krankenhäuser und Kliniken gibt es in Köln.

28.10.2020

Worin die Unterschiede zwischen den Kliniken bestehen, ist für Patienten vielfach nicht leicht zu erkennen. Die Unterschiede liegen im medizinischen Angebot – und in der Trägerschaft. Die Klinik LINKS VOM RHEIN ist eine private Praxisklinik. Mit mehr als 5.000 ambulanten und stationären Eingriffen pro Jahr hat die Klinik LINKS VOM RHEIN in Köln-Rodenkirchen ihren festen Platz in der medizinischen Versorgung. Und die Zufriedenheit ist hoch

Wer sich in welcher Klinik operieren lassen kann, hängt von mehreren Faktoren ab.

Privat versicherte Patienten haben grundsätzlich freie Arztwahl. Sie können also selbst entscheiden, von wem und wo sie sich behandeln lassen. Das gilt für Besuche bei niedergelassenen Ärzten ebenso wie für ambulante operative Eingriffe und stationäre Aufenthalte in einer Klinik.

Auch gesetzlich Versicherte haben freie Wahl, allerdings übernehmen die Krankenkassen die Kosten für stationäre Behandlungen nur in Krankenhäusern, die nach §108 SGB V „zugelassen“ sind. Dazu zählen Hochschulkliniken und die Krankenhäuser, die in den Krankenhausplan des Landes aufgenommen sind (Plankrankenhäuser). Trotzdem können sich auch gesetzlich Versicherte in anderen Kliniken stationär operieren lassen: Wenn diese einen Versorgungsvertrag mit ihrer Krankenkasse abgeschlossen haben oder wenn die Versicherten einen Antrag auf Kostenerstattung stellen. Die Klinik LINKS VOM RHEIN hat Verträge mit vielen Krankenkassen und hilft bei der Kostenerstattung. Ambulante Eingriffe unterliegen diesen Beschränkungen nicht, sie werden immer übernommen.

Praxiskliniken haben sich mit ihrem überzeugenden Konzept bundesweit durchgesetzt. Hier können sich Patienten von niedergelassenen Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen in modernen Einrichtungen ambulant und stationär operieren lassen. Die Zusammenarbeit zwischen den Praxiskliniken sowie ihren Kooperationsärzten ist eng und die Wege sind kurz. Das macht für die Patienten auch schnelle Termine möglich.

Spezialisten. Hinzu kommt, dass sich die Ärzte meist auf bestimmte Eingriffe spezialisiert haben. Dadurch werden die Patienten mit den OP-Mitarbeitern, der Anästhesie und dem Pflegepersonal von einem eingespielten Team versorgt. Eine Begleiterscheinung, die nachweislich erheblich zur Zufriedenheit beiträgt. Bei den Patienten und bei allen, die sich um sie kümmern.


"99,51 Prozent der seit 2015 befragten Patienten empfehlen die Klinik LINKS VOM RHEIN gerne weiter"


Vorteil Zeit. Für stationäre Patienten stellen sich die Vorteile einer Praxisklinik in vielen Punkten dar: So sind die Stationen in Praxiskliniken in der Regel deutlich kleiner als in großen Krankenhäusern. Daraus ergibt sich, dass sich das Pflegepersonal mehr Zeit für die Patienten nehmen kann.

Vorteil Planbarkeit. In Praxiskliniken finden ausschließlich geplante Eingriffe statt. Die Patienten profitieren in hohem Maße davon, denn bei geplanten Eingriffen können bei allen Patienten Risiken wie multiresistente Keime erhoben und so weit wie möglich ausgeschlossen werden. Die Folge sind deutlich geringere Infektionszahlen.

Corona. Die Klinik LINKS VOM RHEIN hat in der Corona-Krise eng mit dem Krisenstab in Köln zusammengearbeitet. Wie alle Krankenhäuser in Köln ist auch die Klinik LINKS VOM RHEIN darauf vorbereitet, ihre Kapazitäten für die Behandlung von Corona-Patienten zur Verfügung zu stellen. Die gute allgemeine Versorgungslage und der gegenüber den Befürchtungen mildere Verlauf der Pandemie in Köln hat den Rückgriff auf diese Ressourcen bisher nicht erforderlich gemacht.
  

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www.links-vom-rhein.de