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Specials: Rhein-Erft

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Wohlstand für die Region: Die Rheinland Raffinerie liefert Energie, sichert Tausende Arbeitsplätze und stärkt die lokale, regionale sowie bundesweite Wirtschaft.

Rund 3.000 Menschen arbeiten täglich in der Rheinland Raffinerie.


"Öl ist Bestandteil unzähliger Produkte"

Der weltweite Bedarf nach Energie wächst weiter, während gleichzeitig der Ausstoß von Kohlendioxid reduziert werden muss. Shell nimmt diese Herausforderung an und bleibt dabei dem Rheinland treu. Die Region hat sich mit dem Rhein-Erft-Kreis zu einem starken Wirtschaftsstandort in Deutschland entwickelt. Sie gehört längst zu den Spitzenreitern im europäischen und globalen Wettbewerb um Menschen, Ideen und Investitionen. 8,5 Millionen Menschen wohnen in der bevölkerungsstärksten Region Deutschlands – Tendenz steigend.

Die Rheinland Raffinerie hat daran einen großen Anteil. Friedrich Überacker, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands Chemie Rheinland erklärt: „Eine Raffinerie steht am Beginn der Wertschöpfungskette beziehungsweise der Verbundproduktion und ist somit ein grundlegender Baustein der Chemieregion.“ Nahezu 20 Prozent der deutschen Raffinerieproduktion geht in die Chemie, während die chemische Industrie rund 75 Prozent ihrer Rohstoffe von der Mineralölindustrie bezieht. Öl ist weit mehr als nur Grundstoff für Mobilität und Wärme, sondern außerdem Basis für unzählige Produkte des Alltags. Deutschland ist dabei der größte Mineralölmarkt und Raffineriestandort Europas. Allein die Firmen im Rheinland versorgen 180 Unternehmen in der Bundesrepublik mit petrochemischen Produkten – wie zum Beispiel Ethylen und Propylen.

*(Quelle: IT.NRW – Unternehmens- und Betriebsergebnisse, Investitionen in NRW 2016, Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft).

Das Wichtigste auf einen Blick

Drei Jahre Vorbereitung – 2.500 zusätzliche Arbeiter – vermehrte Fackeltätigkeit

• Unternehmen wie die Rheinland Raffinerie sind rechtlich verpflichtet, ihre Anlagen regelmäßig einer Überprüfung durch unabhängige Sachverständige zu unterziehen. Die dafür maßgeblichen Grundlagen sind beispielsweise die sogenannte Druckgeräterichtlinie und Betriebssicherheitsverordnung.
• Der aktuelle Stillstand wurde rund drei Jahre lang vorbereitet. Die eigentlichen Arbeiten laufen jedoch im September und Oktober.
• Während eines Stillstands steht nicht die gesamte Raffinerie sill. Lediglich Teile der Anlagen sind außer Betrieb.
• Für die Arbeiten kommen rund 2.500 zusätzliche Mitarbeiter von Fachfirmen ins Werk. Zudem sind bis zu 180 Shell Mitarbeiter unmittelbar involviert.
• Im Rahmen des Turnarounds investiert die Raffinerie in die Instandhaltung der Anlagen, modernisiert diese und stellt sicher, dass sie den bestehenden technischen und gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
• Beim In- und Außerbetriebnehmen der Anlagen kann es passieren, dass überschüssiges Gas kontrolliert über die Fackel verbrannt werden muss. Diese Sicherheitsmaßnahme ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Raffinerieverantwortlichen versuchen das sogenannte „Entspannen“ zwar zu vermeiden, ganz ausschließen lässt sich dies jedoch nicht.

Ferienangebot für junge Kicker

Die Shell Rheinland Raffinerie unterstützt erneut das Fußballcamp „Dropkiki“ der Spielvereinigung Wesseling-Urfeld. Dieses findet während der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen statt und richtet sich an alle Kinder im Alter von fünf bis 16 Jahren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eigene oder externe Vereinsspieler, Mädchen oder Jungen, Freizeitkicker oder Neulinge sind. Täglich werden die jungen Kicker von qualifizierten Trainern in der Zeit von 9 bis 16 Uhr betreut. In diesem Zeitraum finden je zwei Trainingseinheiten statt. Altersgerechte Trainingsinhalte werden den Kindern auf spielerische Weise vermittelt. Koordinationsleitern, Minihürden, Mini-Tore, Torwand oder das Fußball-Tennisnetz erhöhen den Spaßfaktor. Die Shell Rheinland Raffinerie bietet erneut an jeweils zwei Tagen pro Woche in den Trainingspausen vielseitige Mitmach-Aktionen an. Weitere Infos auf www.dropkiki.de.

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