YPE html> Treffen des NABU-Arbeitskreises Hornissen- und Wildbienenschutz: Wird auch 2023 wieder ein "Hornissenjahr"? | Kölnische Rundschau
Spezialeinsatzkräfte stehen auf dem Bordstein vor einer Siegburger Schule.

Eilmeldung

Zeugen berichten von Schüssen: Amokalarm an Siegburger Schule

Abo
Login

Rundschau PLUS abonnieren

Zum Abo-Shop

Artikel teilen

Schriftgröße ändern

Artikel zur Merkliste hinzugefügt

Rückgangig

Artikel von der Merkliste entfernt

Sie folgen nun

Rückgangig

Sie folgen

Treffen des NABU-Arbeitskreises Hornissen- und Wildbienenschutz: Wird auch 2023 wieder ein "Hornissenjahr"?
Der Verein hat 2022 viel erreicht
Treffen des NABU-Arbeitskreises Hornissen- und Wildbienenschutz: Wird auch 2023 wieder ein "Hornissenjahr"?
Treffen des NABU-Arbeitskreises Hornissen- und Wildbienenschutz: Wird auch 2023 wieder ein "Hornissenjahr"?
Ein rundum gelungener Tag: Gemeinsam eröffneten Bürgermeister Rüdiger Gennies (I.) und der Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft Frank Giebeler (r.) den neuen Platz.

Viel zu tun hatte der NABU-Arbeitskreis Hornissen- und Wildbienenschutz 2022. Über 200 Beratungsgespräche führten die Mitglieder des Arbeitskreises für die Menschen im Oberbergischen Kreis zum Thema Wespen, Wildbienen und Hornissen telefonisch und vor Ort. Noch nie seit der statistischen Führung (2007) über das Vorkommen der heimischen Hornisse Vespa Crabo im Kreis war die Hilfestellung mit 213 Fällen so hoch. Hierfür opferten die Ehrenamtlichen viele Stunden ihrer Freizeit und fuhren über 1.500 Kilometer quer durch das Bergische Land. Die heimische Hornisse ist durch die Bundesartenschutzverordnung streng geschützt. Umso erfreulicher ist es, dass sich der Bestand zumindest im Oberbergischen Kreis erholt hat. 

Besser die Fachleute des NABU-Arbeitskreises hinzuziehen

Auch die Toleranz der Bevölkerung gegenüber der nützlichen heimischen Hornisse hat zugenommen, sagt der NABU. Als invasive Art eingestuft ist die asiatischen Hornisse (Vespa Velutina) deren Ankunft erwartet wird. Die Vespa Velutina ist dunkler gezeichnet und etwas kleiner als unsere heimische Hornisse. Sie steht in dem Ruf, vorzugsweise Honigbienen zur Aufzucht ihrer Brut zu jagen und deshalb schaut besonders die Imkerschaft mit Sorge auf die Ankunft dieser Art. Das Auftreten der Hornisse im Kreis sollte auf jeden Fall gemeldet werden. Eine Meldung kann sowohl an das Umweltamt des Oberbergischen Kreises erfolgen oder an die Mitglieder des NABU-Arbeitskreises Hornissen und Wildbienenschutz über E-Mail an info@nabu-oberberg.de